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vor einer Woche

Kinderbetreuung

In unserer heutigen Gesellschaft ist es für Eltern oft nicht möglich die Erziehung ihrer Kinder komplett selbst zu übernehmen. Einer der beiden Elternteile hat meist einen Full-Time-Job, der andere kann je nach Einkommen des Hauptverdieners zu Hause bei den Kindern bleiben, oder nur halbtags arbeiten. Doch dies wird mehr und mehr zur Ausnahme, denn meist müssen beide Partner arbeiten, um die Versorgung der Familie zu gewährleisten.

Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wer stattdessen die Kinderbetreuung, während den Arbeitszeiten der Eltern, übernehmen soll. Da eine Fülle an Angeboten besteht, ist es nicht immer einfach, die beste Betreuungsmöglichkeit für das eigene Kind herauszufinden. Wichtig ist dabei, das Bauchgefühl entscheiden zu lassen und sich die Betreuungsart genau anzusehen, schließlich verbringen die Kleinen dort sehr viel Zeit um zu Lernen, aber auch um mit Spielzeug zu spielen.

Überblick über die bekanntesten Betreuungsarten

Die Tagesmutter

betreut die Kinder bei sich zu Hause und ist ideal für berufstätige Eltern, denn sie ist sehr flexibel. Die Gruppen übersteigen meist nicht mehr als 5 Kinder, so dass individuell auf jedes Kind eingegangen werden kann. Zu gewünschter Uhrzeit könne die Kleinen zu ihr gebracht und dementsprechend auch wieder abgeholt werden.

Die Kindertagesstätte (KITA)

betreut Kinder verschiedener Altersgruppen über den ganzen Tag und bieten meist auch Mittagessen an.

Au Pair-Mädchen

betreut Kinder direkt zu Hause und erledigt kleinere Tätigkeiten im Haushalt. Im Zeitraum eines Jahres wohnt ein junges Mädchen aus dem Ausland bei der Familie und erhält neben freier Logis und Kost, ein kleines Taschengeld. Diese Betreuungsart ist nicht nur sehr flexibel, sie fördert auch das Kennenlernen fremder Kulturen und Länder.

Der Kindergarten

ist der absolute Klassiker unter den Betreuungsarten. Dort werden Kinder ab 3 Jahren, zu niedrigen Gebühren entweder Ganztags oder Vor- bzw. Nachmittags betreut. Die Kindergartenplätze sind nicht nur heiß begehrt, sondern vor allem auch Mangelware. Zudem gibt es eine Vielfalt an pädagogischen Ausrichtungen.

Der Waldorf-Kindergarten

bietet durch das Tun und Schaffen der Erzieherinnen ein Vorbild für die Kinder. Das Spielzeug ist meist ungegenständlich und besteht aus Naturmaterialien wie Wolle, Filz, Tüchern oder Körben mit Nusskernen. Zum Erziehungskonzept des Gründers Rudolf Steiner gehört auch die Eurythmie, eine Tanzkunst die entfernt dem klassischen Ballett ähnelt. In Waldorf-Kindergärten sind die Eltern meist stark an der Gestaltung und der Pflege des Kindergartens beteiligt.

Der Montessori-Kindergarten

steht ganz unter dem Grundgedanken: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Grundsätzlich geht es darum, die eigene Lernmotivation, die natürliche Freude am Lernen, von Kindern zu fördern, ohne diese zu belohnen oder zu bestrafen. Die Individualität des Kindes steht nicht nur im Mittelpunkt, die Talente, Bedürfnisse und Begabungen sollen im eigenen Rhythmus des Kindes unterstützt werden.

Der Wald- oder Natur-Kindergarten

betreut Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren außerhalb fester Gebäude bzw. meist im Wald. Diese aus Skandinavien stammende Betreuungsart unterstützt durch den täglichen Aufenthalt in der freien Natur, die kindliche Grob- und Feinmotorik, Koordination und Tiefensensibilität.

Für welche Betreuungsart habt Ihr euch entschieden und vor allem warum?

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