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Kinderuhren – wie spät ist es?

Unsere Experten:
Mit welchem Alter sollen Kinder eigentlich die Uhrzeit lernen? Das fragen sich die meisten Eltern. Allerdings kann man die Frage nicht pauschal beantworten, da Kinder unterschiedlich lernen und sich verschieden schnell entwickeln. Generell ist es natürlich super, wenn Eltern ihren Kindern schon früh erklären, was sich hinter der Uhrzeit verbirgt. Die Kleinen sind dann oft so neugierig, dass sie eine eigene Kinderuhr haben wollen. Bis das aber wirklich Sinn macht, sollte das Lesen einer Uhr erst einmal geübt werden. Das funktioniert prima mit Hilfe spezieller Kinderbücher, in denen Kinder spielerisch an Zeigern drehen können und ein Gefühl für unterschiedliche Tages- und Nachtzeiten bekommen sollen. Das beste Alter ist hierfür das Vorschulalter – die Kinder haben noch die Möglichkeit spielerisch zu lernen und wenn es dann in die erste Klasse geht, ist ein Zeitgefühl bereits vorhanden und die Kids sollten dann Zeiten richtig einschätzen können und immer selbstständiger werden. In der Schule wird es schließlich Zeit für die erste eigene Kinderarmbanduhr.

Worauf achten bei Kinderuhren



Handelt es sich um ein Modell für die Wand oder den Schreibtisch, müssen Sie nicht sehr viel beim Kauf beachten. Voraussetzung ist natürlich, dass das Ziffernblatt gut zu lesen ist. Je nach Alter und Vorlieben Ihres Kindes können Sie zwischen Modellen mit zwei Zeigern für Stunde und Minute und Modellen mit zusätzlichem Sekundenzeiger wählen. Außerdem gibt es wie bei Uhren für Erwachsene auch für Kinder Uhren mit digitaler Anzeige. Diese eigenen sich besser für ältere Kinder, die die analogen Zeiten bereits lesen können. Auch gibt es Varianten mit integriertem Wecker. Diese eignen sich ebenfalls für größere Kids, die morgens selbstständig aufstehen.

Die Kinderarmbanduhr



Planen Sie Ihrem Sprössling ein Modell für sein Handgelenk zu kaufen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Stellen Sie sich vorab die Frage, wozu die Uhr eigentlich benötigt wird. Geht es lediglich um das Zeitablesen, muss die Uhr wasserfest sein oder gar eine Stopp-Funktion beinhalten? Wenn es sich um die allererste Kinderarmbanduhr handelt sollte ein einfaches Modell eigentlich ausreichen. Viele Gehäuse sind heutzutage nickelfrei. Das ist auch wichtig, da es bei zahlreichen Menschen zu Hautirritationen auf Grund dieses Metalls kommt. Was den Wasserschutz betrifft, sind ebenfalls die meisten Uhren zumindest spritzwassergeschützt, sodass zum Beispiel dem Händewaschen nichts im Weg steht. Viel mehr als so manche Funktion, kommt es den Kleinen auf das Design an. Ihre Tochter ist großer Fan von Prinzessin Lillifee? Ihr Sohn liebt Dinos? Also warum nicht auch die Uhren für Kinder mit den Lieblingsfiguren auswählen?! Abwechslung gibt es zum Beispiel bei einigen Kinderuhren von Die Spiegelburg. Dank auswechselbarer Armbänder erhält man quasi zwei Produkte in einem. Diese bestehen oft aus Stoff, Kunststoff oder Gummi. Und auch beim Verschluss gibt es Unterschiede – verstellbar sind die meisten dank mehrerer Löcher oder dank eines Klettverschlusses. Nun haben Sie die Qual der Wahl aus der Vielfalt an Kinderuhren - in unserem großen Kinderschmuck-Sortiment - die Richtige auszusuchen. Am besten machen Sie dies gemeinsam mit Ihrem kleinen Liebling.